Dorferneuerung Walkersbrunn-Kasberg – Einladung zu Workshops am 30.03. und 13.04.2019

Petition zur Gräfenbergbahn

Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 09.09.2018

Achtung: Waldbrandgefahr!

EU-Förderung für Gräfenberger Vorzeigeprojekt – Pressebericht der Regierung von Oberfranken

Jetzt schnelles Internet für Gräfenberg – Medieninformation Deutsche Telekom

Deutsche Telekom AG – MEDIENINFORMATION

Gräfenberg, 13. Dezember 2017

Jetzt schnelles Internet für Gräfenberg

  • Rund 1.800 Haushalte können ab sofort schneller ins Internet
  • Mehr Tempo: mit Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit/s surfen
  • Mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen

Rund 1.800 Haushalte im Vorwahlbereich 09192 in Gräfenberg in den Ortsteilen Gräfenberg-Ost, Gräfenberg-West, Gräfenbergerhüll, Guttenburg, Haidhof, Hohenschwärz, Kasberg, Lilling, Lillinger Höhe, Neusles, Rangen, Schlichenreuth, Sollenberg, Thuisbrunn sowie Walkersbrunn können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Die Telekom hat dafür rund 59 Kilometer Glasfaser verlegt und 21 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

Im Ortsteil Höfles, dem Gewerbepark Hüll und in den Straßen Am Schönfeld, Bayreuther- und Egloffsteiner Straße sind die
Tarife/Produkte im Laufe des ersten Quartals 2018 ebenfalls buchbar. Dazu informieren wir separat. Hier sind dann Bandbreiten ab 50  MBit/s bis zu derzeit 1.000 MBit/s möglich.

Bedingt durch Engpässe bei den Tiefbauunternehmen hat es nun doch 8 Monate länger gedauert als geplant. Aber nun freuen wir uns, dass es endlich so weit ist:

Gräfenberg hat eine Auffahrt zur Datenautobahn, sagt Hans- Jürgen Nekolla, Bürgermeister von Gräfenberg. „Unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der  Telekom für die gute Zusammenarbeit.“

„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Klaus Neuendank, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen.

Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

In der Regel werden in Gräfenberg Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz der Vectoring-Technik könnten diese Anschlüsse schon heute auf bis 100 MBit/s beschleunigt werden, allerdings lassen das die EU-Förderrichtlinie derzeit noch nicht zu.

Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für den Gewerbepark Hüll, das Gewerbegebiet Am Schönfeld und den Ortsteil Höfles im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen.

Der Weg zum neuen Anschluss

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:

  • Telekom Shop Lauf a. d. Pegnitz, Marktplatz 18, Lauf
  • Telekommunikation ist Mehr, Nürnberger Str. 50, Lauf
  • www.telekom.de/schneller
  • Neukunden: 0800 / 330 3000 (kostenfrei)
  • Telekom-Kunden: 0800 / 330 1000 (kostenfrei)

Deutsche Telekom AG – Corporate Communications
Dr. Markus Jodl, Pressesprecher

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018

Das Statistische Landesamt Bayern hat den gesetzlichen Auftrag, alle 5 Jahre die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) zu erheben. Im Rahmen der EVS werden bundesweit rund 60.000 Haushalte zu ihren Einnahmen- und Ausgaben befragt. Die teilnehmenden Haushalte in Bayern erhalten dafür eine Geldprämie von mindestens 85 Euro.

Die Ergebnisse dieser Befragung liefern der Bundesregierung wichtige Daten z. B. für den Armuts- und Reichtumsbericht, ferner bieten sie die Grundlage zur Berechnung der Regelsätze. Um eben diese wichtige Daten repräsentativ darstellen zu können, ist es insbesondere bei dieser Erhebung zwingend erforderlich, alle Bevölkerungsgruppen abzubilden. Die Teilnahme an dieser Erhebung ist freiwillig, im Zuge dessen sind zahlreiche Werbemaßnahmen notwendig, um die für Bayern erforderlichen 12.000 Ein- und Mehrpersonenhaushalte zu gewinnen.

Wenn Sie mitmachen möchten, gehen Sie am besten direkt auf die Internetseite der EVS 2018: www.statistik.bayern.de oder www.evs2018.de. Hier finden Sie detaillierte Informationen und ein Teilnahmeformular für die EVS 2018 sowie ausgewählte Ergebnisse der EVS 2013.

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen? Das Statistische Landesamt steht unter der kostenfreien Rufnummer 0800-57 57 001 zu Verfügung. Sie können sich auch per E-Mail (evs2018@statistik.bayern.de) oder schriftlich an das Bayerische Landesamt für Statistik (Sachgebiet 45 – Team EVS, Nürnberger Str. 95, 90762 Fürth) wenden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik vom 06.10.2017.

Schnelleres Internet für Stadt Gräfenberg

Die Entscheidung für das 2. Verfahren Breitbandausbau in der Stadt Gräfenberg ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau der Stadt Gräfenberg gewonnen.

  • Bestes Angebot – Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau
  • Mehr Tempo: mit bis zu 50 MBit/s surfen
  • Rund 40 Haushalte können ab April 2019 schnellere Anschlüsse nutzen

Weitere Informationen erhalten Sie unter Pressebericht_Gräfenberg